Ksenija Bunjak (29), Doktorandin an der Architekturfakultät in Belgrad, ist die erste Wissenschaftlerin aus Serbien, die vom Ministerium für Bildung und Forschung der Republik Deutschland mit einem Preis für ihre Forschungsarbeiten im Bereich der Architektur alter serbischer Dörfer geehrt wurde. Mit dieser Ehrung gehört sie zu den 25 besten jungen WissenschaftlerInnen weltweit im Jahr 2013. Der Grund ihrer Auszeichnung ist ihr Projekt namens „Atlas srpskih sela“ („Atlas serbischer Dörfer“). In diesem Sucht sie nach einer Lösung serbische Dörfer ökologischer zu machen, um somit besser Energie und Licht auszunützen und weniger Strom zu verbrauchen. Geleitet von der Idee das Umweltbewusstsein der Menschen zu wecken, hat Ksenija dieses Jahr die NGO EAT gegründet. Die prestigeträchtige Ehrung wird ihr nächstes Jahr ein dreimonatiges Praktikum in Deutschland ermöglichen.

Quelle: Politika


 

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