Wien – die beste Stadt der Welt zum Leben

 

Die österreichische Hauptstadt Wien bietet ihren Bewohnern im Vergleich zu anderen Städten weltweit die beste Lebensqualität, die irakische Hauptstadt Bagdad die schlechteste. Dies ergab die neueste Untersuchung des Beratungsunternehmens „Mercer“.

 

In der Untersuchung wurden 223 Städte weltweit bezüglich 39 Faktoren verglichen. Die örtlichen Lebensbedingungen wurden in zehn Kategorien bewertet, darunter politische Stabilität, Bankdienstleistungen, Straßenverkehr, Bildung, sowie das soziale Umfeld.  Wien trägt verdient mit seinen 1,7 Millionen Einwohnern, der luxuriösen Architektur, einer großen Kulturszene, zuverlässigen öffentlichen Verkehrsmitteln, sehr gut geregeltem Gesundheitssystem und mit im Vergleich zu anderen europäischen Städten gemäßigten Mietpreisen schon zum vierten Mal in Folge den Titel der besten Stadt zum Leben auf der Welt.

 

„Wien hat zu schweren Zeiten in Bildung, Forschung und Arbeitsplätze investiert. Diese Investitionen sind nicht nur wichtig in solch schweren Momenten für die Stadt, sondern auch für die Zukunft!” – sagten der Bürgermeister Wiens, Michael Häupl und die Vizebürgermeisterin, Renate Brauner.

 

Den zweiten Platz hat Zürich eingenommen, die darauffolgenden Auckland in Neuseeland, München in Deutschland und Vancouver in Kanada. Den unrühmlichen Titel der Stadt mit dem schlechtesten Lebensstandard trägt die irakische Hauptstadt Bagdad. Die sichersten Städte der Welt sind Luxemburg, Bern, Helsinki, Zürich und Wien. Für diese Ranking wurden die  Kriterien Niveau der Kriminalität, Leistungsfähigkeit der Sicherheitskräfte und internationale Beziehungen herangezogen.

 

Auf der Website des Unternehmens “Mercer” wird angeführt, dass der Westen Europas nach wie vor die höchste Lebensqualität aufweist im Vergleich zu anderen Regionen der Welt. Im Osten Europas lebt man weiterhin ein Stück weit schlechter, obwohl einige Städte, unter anderem Prag, Budapest und Laibach, kontinuierlich ihre Position verbessern.

 

 

Presseteam – OSSAW,

Aleksandra Tanasković

Übersetzungsteam – OSSAW,

Tamara Nikolić